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Beschreibung des Gemäldes von Hans Holbein "Selbstporträt"

Beschreibung des Gemäldes von Hans Holbein



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Der Künstler schafft ein kleines Selbstporträt. Gleichzeitig setzt er geizige Mittel ein. Für sie greift er in seiner Arbeit immer öfter zurück.

Traditionell porträtierte Holbein seine Modelle auf einem völlig neutralen Hintergrund. Aber hier macht er es golden, sich an das Mittelalter zu erinnern. In jenen Tagen war diese Farbe ein Symbol des Himmels. Mit dieser Technik können Sie das Bild in einen bestimmten erhöhten Plan übersetzen.

Holbein vermittelt am deutlichsten jedes Detail seines Aussehens. Sein Gesicht ist etwas weit, seine Augen sind leicht gemäht, sein flauschiger Bart hat eine kleine Länge.

Der Look beeindruckt mit einem besonderen Fokus. Wir sehen, dass sie ein unglaublich aufrichtiges Interesse an allem zeigen, was passiert. Gleichzeitig kann es nur die Person sehen, die es gewohnt ist, alles aus einem unglaublich weiten Blickwinkel zu betrachten. Es ist so typisch, die Welt als echten Künstler zu betrachten. Bei genauem Hinsehen können Sie das gesamte Panorama sehr weit abdecken.

Holbein porträtiert sich in einer halben Umdrehung. Gleichzeitig spürt der Betrachter den neugierigen Ausdruck seiner weisen dunklen Augen. Die richtigen Gesichtszüge und fest gepressten Lippen zeigen uns, dass der Maler eine willensstarke Person ist. Sie können seine Weisheit und eine besondere Sicht auf die Welt spüren.

Der Maler verwendet gekonnt Blumen. Die Handbewegungen schlagen mit besonderer Ausdruckskraft zu. Braun- und Blautöne schaffen eine besondere Harmonie. Holbein schreibt ein unglaublich lebendiges Porträt. Es scheint, noch ein Moment, und der Künstler lächelt das Publikum an oder sagt etwas.

Vor uns liegt das meisterhafte Werk eines Porträtmalers. Vor dem Schreiben jedes Bildes sah sich der Künstler zunächst das Modell an. Darüber hinaus versuchte er, die Hauptcharakterzüge des Menschen hervorzuheben. Infolgedessen gab er eine sehr genaue und notwendigerweise vollständige Beschreibung. Ebenso arbeitet er an seinem Selbstporträt. Infolgedessen gelingt es ihm, die Hauptmerkmale seines Charakters zu erkennen und darzustellen.





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